Modpaket-Metadaten
Zweck
Phase 2 kann Metadaten aus lokalen Modpaketquellen lesen, ohne SCS-Inhalte zu verändern oder zu extrahieren.
Unterstützte Quellen:
- Modverzeichnisse
- ZIP-basierte
.scs-Archive
HashFS-basierte .scs-Archive werden erkannt, aber für Metadaten noch nicht nativ gelesen.
Manifestpfad
Der Reader sucht im Paket nach:
manifest.sii
Fehlt diese Datei, wird das Paket als nicht auswertbar gemeldet.
Unterstützte Teilmenge
Der aktuelle Clean-Room-Reader wertet eine kleine textbasierte Teilmenge aus:
SiiNunit
{
mod_package : .package_id {
display_name: "Anzeigename"
package_version: "1.0"
category[]: "map"
required_mod[]: "connector"
}
}
Ausgewertet werden:
- Paketkennung aus
mod_package display_nameodernamepackage_versionoderversioncategory[]required_mod[]dependency[]
Unbekannte Felder werden ignoriert.
Ableitung
- Die Paketkennung wird normalisiert und ohne führenden Punkt gespeichert.
category[]mit dem Wertmapmarkiert die Quelle als Karten-Mod.- Abhängigkeiten werden als Modkennungen übernommen.
- Fehlt ein Anzeigename, wird das Manifest abgelehnt.
Einbindung in Profilreader
ScsProfileModResolver durchsucht konfigurierte Modquellen nach:
- Modverzeichnissen mit
manifest.sii - direkten ZIP-basierten
.scs-Dateien .scs-Dateien direkt unter einem Modquellverzeichnis
Profil-Modreferenzen werden anhand der normalisierten Paketkennung aufgelöst. Bleibt eine Referenz unaufgelöst, bleibt die belegbare Profil-ID erhalten und es wird eine Diagnose erzeugt.
Grenzen
Diese Implementierung ist die vollständige Phase-2-Spezifikation der aktuell benötigten Modmanifest-Teilmenge. Sie ist kein vollständiger SCS-SII-Parser für alle möglichen SII-Objekte.